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Fast acht Jahre war Tanja Gräff aus Korlingen bei Trier spurlos verschwunden, als im Mai 2015 zufällig ihre sterblichen Überreste direkt an einem 24-Familienhaus unterhalb des Roten Felsens gefunden wurden. Angeblich ging die damals 21jährige Lehramtsstudentin der Universität (Uni) Trier während eines Sommerfestes an der Fachhochschule (FH) Trier in der Nacht vom 6. auf den 7. Juni 2007 verloren. Es gibt über den Ablauf der Nacht mehrere, völlig unterschiedliche Aussagen, die im Netz zu den wildesten Spekulationen, jedoch zu keinem Ermittlungsergebnis geführt haben.

Die Möglichkeit, daß Tanja Gräff nie auf dem Fest gewesen ist, wurde sehr lange verdrängt, obwohl genau dafür jeder einzelne Umstand spricht. Selbst der heutige Ermittlungsleiter bei der Kripo Trier, Christian Soulier, ist inzwischen von einigen seiner Thesen abgewichen.

Genau darüber und über die möglichen Zusammenhänge, die zum Verschwinden und letztendlich zum Tod von Tanja Gräff geführt haben, wird demnächst das Buch

"Die Lüge von Trier - Der Kriminalfall Tanja Gräff"

erscheinen - geschrieben von Radovin Zips, der seine Thesen bereits seit 2009 hartnäckig und gegen alle Widerstände - auch seitens der Ermittler - vertritt. Sicher sind im Fall Tanja Gräff nur drei Dinge: Tanja Gräff war acht lange Jahre SPURLOS verschwunden, bis sie rein zufällig tot aufgefunden wurde, und der Fall ist bis HEUTE nicht geklärt.

Hinweis:

Alle bisherigen Aussagen, die bisher auf der Seite www.tanja-graeff.de.vu zu finden sind, haben sich durch das Auffinden von Tanjas sterblichen Überreste teilweise überholt. Dadurch verlieren die Kernaussagen jedoch nicht an ihrer Bedeutung. Aus diesem Grund bleibt die Seite nach wie vor unverändert im Netz. Alle Neuigkeiten sind dort über den Facebookstream ersichtbar.

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